Technik
Was ist Green Computing?
Was ist Green Computing eigentlich genau? Mit dieser Frage gelangen wahrscheinlich die meisten Besucher zu greecoo.de. Die Antwort darauf möchte ich grundsätzlich mit meinem Blog liefern. Ein einzelner Beitrag meines Blogs wird die direkte Antwort aber nur teilweise geben, weil ich dort nur Einblicke in einzelne Bereiche des Green Computing gebe. Um aber nochmal einen Überblick zu geben, gibt es jetzt also diesen Post, den ich auch noch statisch auf meinem Blog unterbringen werde, um in Zukunft den “neuen Besuchern” meiner Seite schnell einen Überblick darüber zu geben. Die Antwort auf diese Frage ist allerdings gar nicht so einfach. Umso mehr ich mich mit Green Computing beschäftige, desto mehr Bereiche kommen hinzu oder verdichten sich und werden komplexer.
Ein Großteil meiner Artikel handelt von Produktneuerscheinung. Ein wichtiger Bereich für mich, da hier der technologische Fortschritt und die Effizienz (z.B. Power Management) einzelner Produkte im Vordergrund steht – zwei wichtige Faktoren des Green Computing. Durch diese Faktoren lässt sich Energie und/oder Material sparen. Das lässt sich gut an dem Wechsel vom HDD zum SSD Speicher zeigen. Die SSDs haben einen geringeren Stromverbrauch und benötigen weniger Material, somit entsteht auch weniger Elektroabfall – ein weiterer wichtiger Punkt. Der Elektroschrott wird als e-waste bezeichnet und soll natürlich nach Möglichkeit reduziert werden. Bei neuen Produkten ist es also wichtig, dass zum Einen möglichst wenig Material verbraucht wird und zum Anderen Materialien verwendet werden, die sich recyclen lassen (Bsp. Aluminiumgehäuse bei Notebooks). Die Lebensdauer eines Produkts spielt eine weitere wichtige Rolle. Ein Produkt, welches alle 5 Jahre ausgewechselt werden muss, verursacht natürlich weniger Abfall, als eines, welches jedes Jahr getauscht wird.
Der technologische Fortschritt im Internet ist mir, als ich mit dem Blog begonnen habe, nicht so bewusst gewesen. Aber auch hier kann sich die Umwelt freuen. Durch Cloud Computing beispielsweise können Ressourcen und Materialien eingespart werden. Software die für einen geringeren Stromverbrauch eines Netbooks sorgt ist ein weiteres Beispiel.
Grüne Events sind zum Beispiel die EnvirolInfo2009 oder die iX-Konferenz. Solche Veranstaltungen sorgen dafür, dass Green Computing oder Green-IT im Allgemeinen kommuniziert wird und dem (meiner Meinung nach) wichtigsten Ziel des Green Computing einen Schritt näher zu kommen: die Umwelt zu schonen!
Wir Ihr seht, gibt es jede Menge Stoff, um euch mehrmals wöchentlich über dieses Thema zu berichten. Ich hoffe dieser Beitrag sorgt für Aufklärung bei der Frage danach, was Green Computing ist und welche Bereiche in meinem Blog eine Rolle spielen.

TheKMai 13, 2009 at 23:03
In einem Satz würde ich Green-IT als “die Einbeziehung des Energiebedarfs in die Liste der relevanten Produkteigenschaften” bezeichnen
adminMai 13, 2009 at 23:16Author
Klingt gut! Nur ist der Energiebedarf für mich nur ein Punkt. “Green-IT” bezieht sich ja auf die gesamten Informationstechnologien. Ich versuche mich auf den Computerbereich zu fokussieren. Der Satz kann sich trotzdem sehen lassen
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VG Ole