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Cloud Computing: icloud.com
“Your friends, files and digitial life on any computer”. So lautet der Seitentitel von icloud.com und der trifft es auch ganz gut. Cloud Computing ermöglicht den Zugriff auf seine persönlichen Dateien von einem beliebigen Ort/PC aus und war schon auf der CeBIT eines der angesagtesten Themen.
Beim Cloud Computing werden also keine externen Festplatten, Speicherkarten oder USB-Sticks mehr benötigt und somit entsteht weniger Elektroschrott. Der Zugriff auf die Server der Anbieter (hier: icloud.com) reicht aus, um auf seinen persönlichen icloud-Desktop zuzugreifen. Die Speicherkapazität ist mit bis zu 50GB pro Account schon recht ordentlich. Icloud hält, soweit ich das bislang beurteilen kann, jede Menge vorinstallierte Features und Programme bereit. Einfaches Filesharing und -storing und -organizing wird hier in der “Cloud” umgesetzt.
Da die Nachfrage nach dieser Cloud so groß ist und ohnehin relativ viel Serverleitung benötigt wird, sind die Server derzeit überlastet. Ich werde icloud.com in den nächsten Tagen testen und berichten, wie mir icloud.com gefällt und ob ich es für praxistauglich halte. Da das Cloud Computing ein wichtiger Bereich des Green Computing ist, würde es mich natürlich interessieren, wie ihr dazu steht und evtl. selbst bereits Erfahrungen damit gemacht habt.
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